Unser Schulhund "Lotta"

Name: Lotta

Rasse: Appenzeller Sennenhund

Geburtstag: 04.05.22 

Beruf: Schulbegleithund

 

Was ich mag:

Mit Kindern kuscheln, lesen, spielen, Tricks üben, mit meinen Freunden spielen, rennen und toben, Agility

 

Was ich nicht mag: 

Wenn mich viele Kinder rufen oder mir lange in die Augen schauen, wenn viele Kinder auf mich zu rennen

 

Was ich besonders gut kann: 

Ich „unterhalte“ mich sehr gerne, wenn ich etwas gefragt werde, oder mich jemand anspricht

 

Weitere Infos:

Ich besuche schon, seitdem ich ein Welpe bin, mit Frau Müller zusammen die Schule. Auch in der Hundeschule bei „Mein Partner Hund“ war ich von der Welpenschule bis zur Junghundeschule. 

Dort habe ich erfolgreich einen Eignungstest absolviert und danach die Ausbildung zum Schulbegleithund.

 

Was ist ein Schulbegleithund?

Unter einem Schulbegleithund versteht man einen Hund, der regelmäßig eine gewisse Zeit im Klassenraum und Unterricht verbringt, speziell für den Einsatz an einer Schule ausgebildet wird und von einer, für den pädagogischen Hunde-Einsatz ausgebildeten Person geführt wird. Ich begleite Frau Müller in der Regel an zwei Tagen in die Schule. Vielleicht komme ich dich auch mal in deine Klasse besuchen.

 

Warum ein Hund in der Schule?

Durch wissenschaftliche Untersuchungen sind positive Effekte von Mensch-Tier Interaktionen belegt:

  • Steigerung der Empathie gegenüber Tieren
  • Verbesserte Integration in den Klassenverband
  • Verbesserung des Klassenklimas
  • Gesteigerte Aufmerksamkeit gegenüber der Lehrkraft
  • Steigerung der Lernfreude
  • Verbesserung der Einstellung gegenüber der Schule, weniger Schulunlust
  • Gesteigerte Konzentration
  • Physiologische Effekte: Studien zeigen, dass Hunde die Herzfrequenz und den Blutdruck von Schülern senken, was eine entspannte Lernumgebung fördert.
  • Psychologische Effekte: Hunde wirken als vorurteilsfreie Partner, die das Selbstwertgefühl stärken, da sie unabhängig von Äußerlichkeiten oder schulischer Leistung auf Kinder zugehen.
  • Soziale Effekte: Hunde unterstützen durch ihr Feedback die Eigen- und Fremdwahrnehmung von Kindern, fördern Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein​ (Schulhund-Konzept-Eggst…).

Ein Schulhund wirkt in der Schule also auf mehreren Ebenen positiv auf die Schüler*innen ein. Er reduziert beim Lernen den Stress und fördert das emotionale Wohlbefinden, ein positives Selbstbild wie auch das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein. Das stressfreiere Unterrichtsklima führt bei Lehrkräften und Schüler*innen zu einer höheren Zufriedenheit und kann zu einer Steigerung des Lernerfolges beitragen.

 

Wichtig:

Wenn du oder deine Eltern mich sehen, dann ignoriert mich einfach. Wenn ihr mich streicheln möchtet, fragt zuerst Frau Müller. 

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